Ein Beruf mit Perspektive und vielen Zukunftsmöglichkeiten

Ein Beruf mitPerspektive undvielen Zukunfts-möglichkeiten

Den Grundstein für die eigene Karriere legen und gleichzeitig für Menschen da sein, die Unterstützung brauchen. Für viele junge und auch ältere Menschen, die auf der Suche nach einer sinngebenden Tätigkeit sind, könnte der Arbeitsbereich zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann der richtige Weg in eine erfüllte berufliche Tätigkeit sein.

Als Pfleger und Pflegerinnen betreuen Sie unter anderem ältere hilfsbedürftige sowie schwerst-kranke und sterbende Menschen. Dabei sind Sie oft der einzige Ansprechpartner in den persönlichen und sozialen Angelegenheiten und entwickeln daher eine enge Bindung zu den zu versorgenden Bewohnern. Eine weitere wichtige Aufgabe stellt der Kontakt zu den Angehörigen und Familienmitgliedern dar. Um die Bewohner und Angehörigen bei der Bewältigung ihrer Probleme adäquat unterstützen zu können, brauchen Sie eine professionelle Ausbildung. Die Aufgabe von Pflegern und Pflegerinnen umfasst neben der Betreuung und Pflege verschiedenster Zielgruppen unter anderem auch die Anleitung, Beratung und Schulung zu bestimmten pflegerelevanten Themen.

An unserer heysterman akademie für gesundheit und soziales gibt es für diese berufliche Entwicklung verschiedene Möglichkeiten. Zum einem kann eine einjährige Ausbildung zur Pflegefachhelferin/ zum Pflegefachhelfer oder eine dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann als zukunftsweisender Berufseinstieg gewählt werden. Die enge Vernetzung mit Kliniken und Pflegeeinrichtungen sichert die Vermittlung theoretischer und praktischer Kompetenzen und bildet die Basis für einen erfolgreichen Berufsstart. Kombiniert mit dem Bachelor-Abschluss Health Care Studies an der Hamburger Fernhochschule bieten sich unseren Absolventinnen und Absolventen beste Karrierechancen.

Informationen zur AusbildungDownload Informationsflyer

PFLEGEAUSBILDUNG

Ausbildung zur/zum staatlich anerkannte(n) Pflegefachfrau/-mann

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STUDIENGANG HEALTH CARE

Bachelor of Science in Kooperation mit der Hamburger Fernhochschule 

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Erfahrungsbericht

Über die Beweggründe für eine Pflegeausbildung aus Schülersicht

Die Aufgabe von Pflegekräften ist es, alte Menschen bei der Gestaltung des täglichen Lebens fachkompetent zu begleiten, zu pflegen und zu beraten.

Nach der Geburt ihres Kindes entschied sich eine unserer Pflegeschülerinnen sich beruflich neu orientieren. „Schon in der Jugend interessierte ich mich für Menschen und deren Belange“, erzählt die Pflegeschülerin. Ihr ist die Nähe zu den Menschen wichtig und deren Begleitung über eine längere Zeitraum.

Über die Beweggründe für eine Altenpflegeausbildung aus Schülersicht

Die Aufgabe von Altenpfleger und Altenpflegehelfern ist es, alte Menschen bei der Gestaltung des täglichen Lebens fachkompetent zu begleiten, zu pflegen und zu beraten. Seit einigen Monat absolviert eine Pflegeschülerin die Ausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflegerin.

Nach der Geburt ihres Kindes wollte Sie sich beruflich neu orientieren. „Schon in der Jugend interessierte Sie sich für Menschen und deren Belange“, erzählt die Pflegeschülerin. Ihr ist die Nähe zu den Menschen wichtig und deren Begleitung über eine längere Strecke.

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„Nicht zu verachten und ziemlich interessant sind natürlich auch die Karrierechancen“, erklärt die Pflegeschülerin. Der steigende Pflegebedarf im Rahmen des demografischen Wandels und der damit verbundene steigende Bedarf an Pflegefachpersonal machen die Pflege zu einem Beruf mit Zukunft. Zugleich bietet die Pflege eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten und interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben.

Zu den Aufgaben der examinierten Pflegefachkräfte gehört u.a. die selbstständige und eigenverantwortliche Betreuung und Pflege älterer Menschen. Die Planung, Durchführung und Überprüfung der Pflege sowie medizinisch-pflegerische Tätigkeiten ebenso wie die Gestaltung von Freizeitaktivitäten und die Unterstützung der selbstständigen Lebensführung.

Die Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Pflegefachfrau/-mann dauert drei Jahre, die zur/zum staatlich anerkannten Pflegehelferin/-helfer ein Jahr. Beide Ausbildungsgänge beinhalten sowohl theoretische sowie praktische Unterrichtsmodule. Hierzu gehören z.B.

• Berufliches Selbstverständnis
• Geschichte der Pflege, Pflegewissenschaft
• Pflegedokumentation und Qualitätssicherung
• Gesetzes- und Staatsbürgerkunde
• Grund- und Behandlungspflege, Hygiene, Krankheitslehre
• Ernährungslehre, Ethik, Geragogik, Kommunikation sowie Psychologie & Soziologie

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GEWINNUNG AUSLÄNDISCHER AUSZUBILDENDE FÜR DIE PFLEGE 

Kurzbericht über einer ausländischen Schülerin aus Trägersicht

Mit Wirkung 01. Oktober 2018 begann Frau Milene Meneguefack in der BELLINI Senioren-Residenz Geldern GmbH ihre Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin. Herr Ingo Heysterman, Geschäftsführer der heysterman akademie für gesundheit und soziales Alpen wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sowohl die Ausbildung wie auch die Unterstützung bei der Wohnungssuche bzw. bei Behördengängen zusammen gehören / im Vordergrund stehen sollten.

Beide Einrichtungen entwickelten gemeinsam ein Praxisanleitungs-system, welches der Frau Milene Meneguefack einen effektiven Theorie-/Praxistransfer, schnellen Anschluss zum Pflegeteam sowie zu ihrer PraxisanleiterIn Frau Koslowski ermöglichten.

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INNOVATIVE LERNWELTEN

Auf grafischen Lernpfaden bewegen sich die Studierenden spielerisch durch Themengebiete, die sie für ihr Pflegeexamen benötigen.

Dabei wird zu Beginn der Pflege-ausbildung sichergestellt, dass die zukünftige Pflegeschülerin in ihrer Heimatsprache an die verschiedenen pflegerischen Wissensgebiete heran-geführt wird. Wechselt sie dann nach Deutschland in die Pflegeausbildung, so steigt mit der Sprachkompetenz auch die Lernfähigkeit in deutsch-sprachigen Lernarrangements. Gerade für diese Art von Lernenden ist das Learning-Nugget-Konzept auf grafischen Pfaden besonders gut geeignet. Die Lernenden bekommen kleine Infoeinheiten, die sie als Text, Bild, Video oder Audio erfassen. Jeder Spot enthält auch eine spielerische Evaluationseinheit, die das Gelernte überprüft.

Spielerisch vertiefen die Lernenden die prüfungsrelevanten Inhalte. Das für Mobilgeräte entwickelte LMS greift bei den Trainingsmöglichkeiten auf Bewegungssensoren, Kamera und GPS zu. Die Lerntrainings werden hier zu wahren Schnitzeljagden über den gesamten Lerncampus. Bewegung ist neben der Freude und der emotionalen Einbindung ein wichtiger Faktor beim Lernen.

Die Lernenden bewegen sich durch das Gebäude und erfassen mit der Kamera des Mobilgerätes Poster an den Wänden oder Bilder in Büchern. Digitale Informationen werden ihnen in Wort, Bild, Audio und Video bereitgestellt. Die Lernstationen ergeben sich aus den Feedbacks der Aufgaben, so dass die Lernenden neben dem Raum- auch einen Perspektivenwechsel erleben. Mitunter führt sie ein Lernspot in den Speisesaal des angeschlossenen Altersheims oder auf eine Pflegestation, wo theoretisches Wissen sofort in die Praxis umgesetzt wird.

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